Fotos & Berichte

Unser erstes närrisches Kneipenquiz war ein voller Erfolg.

Insgesamt 48 Ratefüchse waren der Einladung unseres Vorstandes gefolgt und warteten in Anjas Schützenhof gespannt auf die zu bewältigenden Aufgaben.

Die Organisatoren Franz-Josef Bienentreu, Udo Winnekendonk und Heinrich Wullhorst hatten sich 126 Fragen ausgedacht, 111 davon drehten sich um den Karneval und um unseren Verein.
Die restlichen Fragen beschäftigten sich mit dem Bereich Walsum und dem Niederrhein.

Das ganze Quiz stand unter dem Motto: „Wer wird millionärrisch?“

Es hatte große Ähnlichkeiten mit der bekannten Fernsehshow.

Neun ausgeloste Mannschaften stellten sich ihren 14 Aufgaben mit jeweils steigendem Schwierigkeitsgrad.
Da die Fragen und späteren Antworten mittels Beamer auf eine große Leinwand projiziert wurden, konnte der ganze Saal jederzeit mitfiebern.

           

Am Ende gab es nach über 3 Stunden tatsächlich ein Team, welches keinmal strauchelte und alle Hürden souverän meisterte. Zu den „Alleskönnern“ zählten die amtierende Prinzessin sowie zwei weitere ehemalige Prinzen

von Links: Wirtin Anja, das Sieger-Rateteam mit Prinzessin Konstanze I. Deitzer,

Prinz Günter I. Fugmann, den Aktiven Hanni Müller und Christel Gründges, Prinz Werner I. Przibylla

 

Die Sieger wurden für ihre Leistung mit einem Verzehrgutschein für den Schützenhof beloht und werden mit Sicherheit bei Anja bestens bewirtet.

Die lustige Gesellschaft dankte den Erfindern mit langanhaltendem Beifall und wünschte sich für die Zukunft eine Fortsetzung.

Die Sieger mit zweien den Erfindern

Heinrich Wullhorst (links außen) und Udo Winnekendonk (rechts außen)

(Miterfinder Franz-Josef Bienentreu nicht im Bild)

 

 

Bei dieser Gelegenheit erinnern wir noch einmal an die beiden Termine für die geplante Kartenrückgabe am 12. und 19. Mai im Biergarten des Walsumer Brauhauses.

Wer möchte, kann ab 18.00 Uhr mit seinen überzähligen Karten erscheinen und erhält das Eintrittsgeld zurück.

Am letzten Samstag spielte die RESG gegen Tabellenführer SK Germania Herringen.

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Bei Wirtin Anja im Schützenhof trafen sich in diesem Jahr unter 2G-Atmosphäre unsere Gruen-Weiss-Aktiven und Gäste der Musketiere zu einem Plausch und lockeren Jahresausklang.

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Ein paar Tage hat es gedauert. Bei jeder Menge guter Motive hatte es der Fotograf nicht leicht, eine Auswahl zu treffen.

 

 


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Durch Teile des alten Landes Dinslaken ging unsere diesjährige Fahrradtour,
wobei erstmalig auch ein Reisebus für das „ältere Vereinssemester“ eingesetzt wurde.

 

Unter der Leitung des bekannten Dinslakener Nachtwächters Eduard Sachtje bewegte sich der Bus nicht nur im Stadtgebiet, sondern fuhr auch am Rhein entlang durch Ortsteile von Voerde wie Götterswickerhamm weiter Richtung Hünxe bis hinauf nach Schermbeck, alles ehemalige Gebiete des alten Landes Dinslaken.
Zu allen Orten und Plätzen hatte der Heimatfreund viele interessante Geschichten und Anekdoten parat.

Diese Strecke war für die Radler insgesamt zu lang, daher hatten die Organisatoren Franz-Josef Bienentreu, Georg Willemsen und Udo Winnekendonk eine abgespeckte Route ausgearbeitet mit zwei besonderen Sehenswürdigkeiten, an denen sich Bus- und Radfahrer trafen.

 

 

 

Der erste Halt war am Haus Wohnung, wo Dr.Thomas Becker, Leiter der Grundstücksabteilung der Steag GmbHauf die Teilnehmer wartete und alle auf eine humorvolle Außenführung mitnahm.

Der zweite Zwischenstopp ereignete sich in Hiesfeld, wo alle gemeinsam das dortige Mühlenmuseum besichtigten undneue Kräfte bei Kaffee und Kuchen sammelten. Für die Museumsrundgänge und für das Kuchenbacken hatte der Vorstand des Hiesfelder Mühlenvereines seine Mitglieder abgestellt.

 

 

 

Am Nachmittag trafen sich sowohl die Teilnehmer der Busfahrt als auch die Radler mit weiteren Vereinsmitgliedern zum gemeinsamen Grillen auf dem Gelände der DLRG in Alt-Walsum.
Dort wurde ausführlich über die einzelnen Punkte der abwechslungsreichen Tour gesprochen und der Flüssigkeitshaushalt reguliert. Gleichzeitig wurden erste vorsichtige Pläne zur Durchführung der kommenden Karnevalssession geschmiedet.