Unser Prinzenpaar 2017 - 2018

 

                                

In der Session 2017/2018

regieren uns

 Seine Tollität

Prinz Thomas I.

(Thomas Klappach)

 und

Ihre Lieblichkeit

Prinzessin Anja I.

(Anja Granderath)

Das neue Prinzenpaar ...

Prinzenpaarportrait der Session 2017/2018

Große Ereignisse werfen in Walsum ihre Schatten voraus. In wenigen Tagen fällt der Startschuss für unser 55jähriges Vereinsjubiläum. Mit der bevorstehenden Prinzenproklamation am 18.11.2017 in der Walsumer Stadthalle beginnen auch die Feierlichkeiten zu 5 x 11 Jahren Gruen-Weiss. Seit fast 2 Jahren wird an der Organisation der Jubiläumssession „gebastelt“ und nun kurz vor Beginn der närrischen Phase im Rheinland stehen alle Ampeln auf Gruen.
Mit großem Stolz verkündete der Vorsitze
nde und Sitzungspräsident Elmar Klein auf der jährlichen Mitgliederversammlung die wichtigsten Eckdaten.

Passend zum besonderen Anlass haben die Vierlindener Jecken Gründungsmitglieder und alle Prinzenpaare der letzten 55 Jahre eingeladen und überwältigende  Resonanzen erhalten. Schon eine Stunde vor der eigentlichen Proklamation, die keinen Eintritt kostet und pünktlich um 19.00 Uhr beginnt,  kommen die Ehrengäste, zu denen auch die amtierenden Senatoren der Gesellschaft gehören, zu einem Stelldichein zusammen. Mit einem Gläschen Sekt werden die jeweiligen Prinzenpaare empfangen. Danach werden alle anwesenden Tollitäten auf die Bühne gebeten und dort dem Publikum unter Nennung ihres damaligen Sessionsmotto vorgestellt. Das noch regierende Prinzenpaar Sebastian I. Geßmann und Angela I. Heuke vollenden die adelige Schar.
Sobald die Prinzenpaare ihre Ehrenplätze im Saal eingenommen haben, marschiert der Verein mit seiner bekannten Erkennungsmelodie „
Einmal, zweimal, dreimal – Walsum, Walsum – Helau“ in die Halle ein und kurz darauf wird das Rätselraten um die neuen Würdenträger beendet.

 

Doch nicht nur die Proklamation ist organisatorisch in trockenen Tüchern. Nach der diesmal kürzeren Session 2017/2018 wird der Verein anlässlich seiner närrischen Schnapszahl im Frühsommer ein besonderes Highlight in Walsum präsentieren. Elmar Klein ist es gelungen, hochkarätige Stars aus dem Kölner Karneval in die Walsumer Stadthalle zu locken. Details werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Auch eine besondere Ausstellung wird es im nächsten Jahr geben. Ein Organisationsteam um den Vereinsgründer Wolfgang Rippenberg,  zu dem noch die Aktiven Franz-Josef Bienentreu, Detlef und Ilonka Frese und Udo Winnekendonk gehören, sichtet seit mehr als einem Jahr das umfangreiche Archiv des im letzten Jahr verstorbenen Vereinsgründers Wolfgang Scholz. Viele Schnappschüsse und seltene Schriftstücke werden nächstes Jahr für die Öffentlichkeit zu sehen sein.

Aktuell stellt sich der große Kreis der gruen-weissen Sympathisanten die jährlich wiederkehrende Frage, wer denn Prinzenpaar wird und damit Nachfolger von Sebastian und Angela und Jubeljubiläumspaar. Wie immer, haben die wenigen Eingeweihten im Verein dicht gehalten. Um aber die Spannung noch ein wenig anzuheizen, gibt der Verein seit Jahrzehnten ein verschlüsseltes Prinzenportrait heraus.


Würde man das neue Prinzenpaar mit Schlagern in Verbindung bringen, könnte Klubbb3 mit „Das Leben tanzt Sirtaki“ oder Helene Fischer mit „Farbenspiel“ weiterhelfen. Beide hören Musik sehr gern, wobei deutsche Schlager zur Partystimmung passen müssen. Davon werden sie in der kommenden Session mit Sicherheit nicht genug bekommen und auch das Tanzbein wird kräftig geschwungen. Vermutlich wird die künftige Lieblichkeit ihren Thronpartner immer wieder animieren, liegt ihr schnelle Bewegung doch im Blut. Zum Glück kann sich die Prinzessin besonders auf den drei Damensitzungen ordentli
ch auspowern. Doch auch Seine Tollität ist mit Vorliebe sportlich unterwegs. Im Winter fährt er Ski und im Sommer viel Rad. Auch als raffinierten Schläger trifft man ihn an, allerdings nicht beim Golfen, dafür ist er noch zu jung. Er steht mitten im Leben und der Lack ist bei ihm noch lange nicht ab. Dafür sorgen auch seine Mädels, um die er sich liebevoll kümmert. Inwieweit sein Sternzeichen zu ihm passt, wäre noch zu klären, aber angriffslustig ist er nicht. Lieber verhandelt er mit Witz und Charme, um seine Brötchen zu verdienen. Auch seine närrische Partnerin ist kaufmännisch unterwegs und wickelt einiges ab. Beide wurden in Dinslaken geboren, sind aber in Walsum aufgewachsen.  Er ist im Duisburger Norden häuslich geworden, sie hat es zurück an Ihren Geburtsort gezogen. Doch nicht nur wegen der Prinzessin hält er sich häufig in Dinslaken auf, dort wohnt auch ein großer Teil des gemeinsamen Freundeskreises. Dagegen hat auch die Ehefrau des Prinzen nichts einzuwenden, ist sie fast immer mit an Bord und gemeinsam mit beiden zur Schule gegangen. So ist auch die Idee entstanden, im Jubiläumsjahr als Regenten auf der Walsumer Bühne zu stehen. Da sie beide den Karneval im Duisburger Norden gut kennen, sozusagen im Blut haben, erfüllen sie sich nun einen Herzenswunsch. Auch der Fußball hat in beiden Familien einen hohen Stellenwert. Er ist bekennender Fan eines ruhmreichen Bundesligisten und sie verbringt viele Nachmittage auf dem Fußballplatz, um den eigenen Nachwuchs anzufeuern. Selbstverständlich keine Frage, dass beide ganz besonders dem MSV die Daumen drücken. Kulinarisch schwärmen beide für die Hausmannskost, wobei sie ausdrücklich Wert auf Vegetarisches Essen legt. Bei ihm darf das Steak dagegen ruhig schon mal eine Nummer größer sein.   

Jetzt sind Sie dran: Spekulationen sind erwünscht!

Der Erfolg folgt dem Fleiß

Als Kellergeister stehen wir seit Jahren auf der Bühne.

 

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Aktivenworkshop 2016

 

Bei strahlendem Sommerwetter machten sich 56 Aktive 27. August auf den Weg zu ihrem diesjährigen Workshop. Die Kurzreise führte nach Niedersachsen, in das beschauliche Rinteln an der Weser.

 

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Fahrradtour 2016

Teilnehmer Fahrradtour KGGW 2016

 

Bei der diesjährigen Fahrradtour der Karnevalsgesellschaft Gruen-Weiss Walsum e.V. am 19.6.2016 starteten rund 30 Radler am Vormittag von Walsum über Barmingholten, Schmachtendorf, Oberhausen-Sterkrade und das Rotbachtal Richtung Lohberg. Nach rund 2 Stunden Fahrt besichtigten insgesamt 40 Teilnehmer, darunter einige mit dem PKW angereiste Interessierte, das kleine Museum im Lohberger Ledigenheim und lernten die Geschichte der jungen Bergarbeiter der 20er bis 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts kennen.

 

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